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09 Dez 2009 

Casinospiele kostenlos online

Hier meine Übersicht über die kostenlosen Casinospiele im Internet

Admin · 19 mal angesehen · 0 Kommentare
09 Nov 2009 

Schweinegrippe in den Casinos

Seit bekannt werden des ersten Schweinegrippenkanken in einem Casino boomen die Onlinecasinos

Admin · 21 mal angesehen · 0 Kommentare
03 Nov 2009 

Musikplayer als Sonderbonus im Casino - This is it!

Aktion von CasinoClub beschenkt die Spieler.

Admin · 21 mal angesehen · 0 Kommentare
03 Nov 2009 

Öko Casino im Internet

Die grünne Welle schwappt nun auch auf den Casino Markt!

Admin · 17 mal angesehen · 0 Kommentare
23 Jun 2009 

Russland im Casino Umbruch!

In Russland wurde eine Reform gestartet, mit herben Einschnitten in die Spielbanken.

Admin · 42 mal angesehen · 0 Kommentare
11 Sep 2008 

Rakeback


Viele Poker Anfänger oder nicht ganz so top informierte Pokerspieler haben Rakeback schon einmal gehört, aber fragen sich immer noch: Was ist das?



Rake ist, womit Pokerräume ihr Geld verdienen. Wenn man Online-Poker um echtes Geld spielt, nimmt der Pokerraum bei jeder gespielten Hand einen kleinen Teil des Potts als Gebühr für sich heraus, auf diese Weise verdienen die Pokerseiten ihr Geld. Diese Gebühr liegt bei üblicherweise ca. 5% bis max. $3 (manche Pokeranbieter nehmen auch bis zu $5 pro Hand). 



Die Poker Seiten speichern wieviel Rake jeder Spieler an den Pokerraum bezahlt hat und wenn der Spieler von einem Affiliate (Leute, die den Pokerseiten neue Spieler bringen) vermittelt wurde, dann bekommt dieser Affiliate einen Teil der Rake für die Spielervermittlung.



Einige dieser Affiliates hatten die Idee den Großteil dieser Vermittlungsprovision wieder an die Spieler zurückzugeben. Diesen Vorgang nennt man Rakeback. Warum geben sie von der Provision den größten Teil wieder an die Spieler zurück? Ganz einfach, damit sich die Spieler über sie anmelden und sich nicht direkt bei der jeweiligen Pokerseite registrieren. Durch die Weitergabe von Rakeback haben die Spieler einen Vorteil und die Affiliates auch. Bei online Casinos ist das ähnlich und nennt sich Cashback was nicht selten zum eigenen Ferienhaus führen kann..

Admin · 206 mal angesehen · 0 Kommentare
01 Apr 2008 

Casino Poker

Casino Poker unterscheidet sich von den bekannten Heimspielen.
Beim Poker zuhause geht es doch mehr um Kameradschaft und soziale Interaktion bei  ungewohnten Varianten des Spiels.

Der Hauptgrund für das Spielen im Casino ist es gibt ständig ein Spiel und man kann tatsächlich  in der Regel zwischen verschiedenen Partien wählen. In den großen Kartenclubs in größeren Städten läuft das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Die Clubs bieten definierte Regeln, professionelles Personal an den Tischen und bei der Aufsicht, ein zusätzlicher Grund,die Sicherheit.Durch die Videoüberwachung kann bei Streitfällen für eindeutige Schlichtung gesorgt werden. Die Spieler tragen auch häufig größere Bargeldsummen bei sich, daher gibt es in der Regel Securitie, die schon durch ihre Präsenz  Sicherheit vermitteln.
In einem öffentlichen Club existiert nicht der (moralische) Druck, im Spiel zu bleiben,
im privaten Spiel gibt es häufig die Vereinbarung, für eine festgelegte Zeit zu spielen. Nur bei Totalverlust seines Kapitals kann man aufstehen und gehen. Im Casino íst das anders. Wenn du als Gewinner aufstehst, können vielleicht ein paar Leute verärgert sein, denen du Geld abgenommen hast, aber es kann dich niemand hindern, den Tisch zu verlassen. Außerdem wartet meist schon jemand auf den freien Platz am Pokertisch.  Man muss jedoch für die Teilnahme am Spiel zahlen.
Spielen im Spielkasino ist teurer als mit Freunden, wo meist nur die Kosten für Essen und Getränke geteilt werden müssen. Die Kartenclubs bieten dafür viele Varianten des Spiels an. Casinopoker läuft wesentlich schneller ab als Spiele zuhause. Die Dealer versuchen, das Spiel mit einer angemessenen Geschwindigkeit zu führen. Wenn das Casino eine proportionale Gebühr nimmt, dann ist die Geschwindigkeit im Vorteil für die Spieler. Man zahlt den gleichen Preis für eine halbe Stunde Spiel, egal, wie viele Runden der Dealer gibt. Deswegen sollten Kartengeber effizient arbeiten, und von den Spielern werden schnelle Entscheidungen verlangt.
Manches, was häufig  Zuhause passiert ist beim online Kasino Bonus Casino Poker eftcasino.com ein absolutes »No Go«. Niemand wird jemals in angespielten Karten herumsuchen und er Kartengeber kümmert sich um die Karten, du berührst immer nur deine individuellen Karten – und zwar, ohne den Nachbarn zu konsultieren.

Admin · 269 mal angesehen · 0 Kommentare
27 Feb 2008 

Regeln Texas Hold'em

Spielregeln Texas Hold'Em

Es müssen zunächst die Blinds gebracht werden.

Erst der Small Blind dann der Big Blind. Die Blinds erhöhen sich im Spielverlauf. Üblicherweise spielt man ohne antes. Erst nach den Einsätzen werden Karten ausgegeben.
Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Karten, pocket Cards, die nur Ihm gehören.

Es folgt die erste Setzrunde. Dann werden 3 Gemeinschaftskarten, der flop, aufgedeckt. Diese Karte nutzt jeder Spieler und bildet sein Pokerblatt daraus. Ein Pokerblatt besteht immer aus fünf Karten. Jeder Spieler hat also nun ein vollständiges Pokerblatt.
 
Es folgt die zweite Setzrunde. Nun wird eine vierte Gemeinschaftskarte aufgedeckt (turn-Karte). Jeder Spiel formt nun aus den zur Verfügung stehenden 6 Karten (4 Gemeinschaftskarten - 2 auf der Hand) sein optimales Pokerblatt aus 5 Karten.

Es folgt die dritte Setzrunde. Nun wird die letzte, die fünfte Gemeinschaftskarte aufgedeckt (river-Karte).

Es folgt die vierte und letzte Setzrunde. Den Pot (showdown) gewinnt die beste Hand aus pocket-cards und board. Es dürfen dabei beide, eine oder sogar keine der pocket-cards verwendet werden. Wenn keine pocket-card verwendet wird sind die 5 offenen Karten das beste Blatt, dieses haben aber alle anderen Mitspieler im Casino auch zur Verfügung.
Admin · 312 mal angesehen · 0 Kommentare
02 Jan 2008 

Pokerbegriffe

Advertise – sich mit einem Spielzug als schwachen Spieler darzustellen Ante – Ein minimum was jeder Spieler bei Spielbeginn in den Pot einzahlen muss Back Door – man bekommt ein anderes Blatt wie es gewünscht war Bad Beat – ein hohes Blatt mit guten Gewinnchancen, dass aber trotzdem verliert B&M – Abkürzung für einen echten Pokerraum oder ein echtes Casino Bounty – Spieler bekommt bei diesem Turnier ein zusätzliches Preisgeld, wenn er ein Spieler aus dem Spiel wirft, auf dem ein Kopfgeld ausgesetzt ist Bubble – eine knappe Platzierung bei einem Turnier außerhalb der Gewinn Ränge Bust – wenn Sie ihr gesamtes Bankroll verloren haben Calling Station – jemand der nicht oft passt oder erhöht, sondern meistens mitgeht Cap – es sind pro Setzrunde max. 3 Erhöhungen möglich, der letzte wird als Cap bezeichnet Coffe-housing – die Absicht falschinformation zu verbreiten wenn man über das gerade gespielte Blatt spricht Coin loss – zwei Spieler haben die gleiche Chance auf den Gewinn Connectors – Pocket Cards die aufeinander folgen, z.B. Ass-König Counterfeit – man besitzt eine Straße und diese wird durch Gemeinschaftskarten zunichte gemacht Cracked – es gelingt einem ein super Anfangsblatt aus 2 Assen zu schlagen, dann spricht man von den Assen als gecrackt Crap Shoot – wilde und verrückte Pokerspieler nennt man so Crying Call – trotz angekündigtem verlieren, macht der Spieler doch einen Call Dealer´s Choice – es wird von den Mitspielern abwechselnd über das Spiel entschieden (Texas Holdem, Omaha oder Seven Card Stud) Drawing Dead – obwohl noch nicht alle Gemeinschaftskarten ausgeteilt wurden, kann dieses Blatt nicht gewinnen Draw-Blatt – dieses Blatt kann nur durch Turn oder River verbessert werden Edge – ein leichter Vorteil eines Spielers, der vielleicht durch sein Spielkönnen, Chipsanzahl oder eine bessere Position heraussticht FreeRoll – Teilnahme an Gratisturnieren Grinder – dieser Spieler baut sich langsam aber sicher ein Bankroll auf durch sein kontinuierliches Spiel Heads up – zwei Spieler treten alleine gegeneinander an Hi/Lo: - bei dieser Pokervariante wird der Pot geteilt an den Spieler mit dem schlechtesten und mit dem besten Blatt Kicker – wird auch als Beikarte bezeichnet, wenn z. B. 2 Spieler gleiche Blätter haben Komodo Dragoned – man verliert den Pot, da ein anderer Spieler nach der River Runde ein Flush oder eine Straße hat Nuts – ein Spieler der das bestmöglichste Blatt hat Outs – ist die Anzahl der Spielmöglichkeiten um den Pot zu gewinnen On the Button – man ist als letzter am Zug, da man als Dealer am Button sitzt Over Cards – die Werte sind höher, als die momentan höchste Karte an Board Over the Top – es wird der Raise eines Spielers um einen erheblichen Betrag erneut erhöht Pot Odds – die Gewinnchancen werden errechnet Position – ist die Sitzposition eines Spielers und wann er am Zug ist Rags – Gemeinschaftskarten mit einem geringen Wert Railbird – jemand der darauf wartet ins Spiel einzusteigen oder der einfach nur gerne beobachtet und kommentiert Ratholing – den Tisch kurz verlassen und mit einem kleineren Stapel Pokerchips wieder kommen (ist aber verboten) Read – zu erahnen was der Gegner für ein Anfangsblatt hat und sein Spielverhalten zu analysieren Rebuy – schon ausgeschiedene Spieler können sich bei diesem Turnier wieder einkaufen Runner-Runner – sie gewinnen den Pot, indem Sie ihr Blatt mit der Turn-Karte und der River-Karte verbessern Sandbagging – starkes Blatt wird passiv gespielt um zu Bluffs und agressiverem Spiel hinzureißen Satellite – man kann sich für größere Veranstaltungen auf diesen Turnieren qualifizieren Scoop – man gewinnt den ganzen Pot in einem Hi/Lo Spiel Shootout – es wird in 10 Spieler Turnieren gespielt, bis nur noch einer übrig bleibt Steam – ein Spieler fängt an schlecht zu spielen und verliert seine Nerven Streak – man hat eine Glückssträhne Suited – das Anfangsblatt hat eine gleiche Farbe mit Herz, Karo, Kreuz oder Pik Tell – gibt hinweise auf Spielzüge und Verhaltensmuster eines Spielers Tilt – völigst ausrasten und ganz verrückt spielen Trap – wenn man sich absolut sicher ist zu gewinnen und andere Spieler zum weiterspielen und erhöhen verleitet Under the Gun – gleich links vom Big Blind die Position. Bonus - extra Geld von einem Casino
Admin · 337 mal angesehen · 0 Kommentare
18 Dez 2007 

Was ist der Komfortlevel?

Einen Komfortlevel des Spiels haben fast alle Spieler. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und da gibt es bestimmt einige in dieser Welt. Nur einige können mit Millionen Summen spielen und fühlen sich nicht unbehaglich wenn sie verlieren. Egal ob ein oder zwei Millionen für einen Bluff herhalten müssen, das beste Beispiel dafür ist Gus Hansen.


Normalerweise setzt man sich ein Limit, bis zu diesem Limit ist es komfortabel zu spielen. Kommen wir über das Limit hinaus, dann wird auch unser Spiel anders, schlechter, denn dann sind wir nicht mehr mit der Höhe des Einsatzes zufrieden. Für einige Pokerspieler kann das von Limit zu No Limit schwanken.


Achten Sie auf jedenfall auf Ihr Diskomfortlevel wenn Ihnen andere Level Missbehagen bei Ihnen verursachen. Wandelt es ihr Spiel in ein schlechteres, dann sollten Sie vielleicht in Erwägung ziehen niedrigeres Level zu spielen. Es ist auch besser die Karriereleiter schritt für schritt zu besteigen und nicht auf einmal. Es ist ganz wichtig eine bestimmte Portion Selbstsicherheit auf seinem Level zu haben, habe ich  das nicht, kann aus einem ganz schnell ein Pechvogel werden. Also was lernen wir daraus? Richtig, sein Komfortlevel gut zu beherrschen und das selbstsicher. Nur so kann ich oft gewinnen. Steigern kann man sich dann ja immer noch.


Ganz wichtig ist vor allem, dass egal welchen Level Sie beim Poker spielen, Sie immer Ihr bestes Poker spielen. Fangen Sie an den Spaß beim Pokern zu verlieren und immer öfters zu verlieren, dann sollten Sie vielleicht mal das Level ändern. Es könnte evtl. das falsche Level sein, in dem Sie sich gerade befinden.


Admin · 329 mal angesehen · 0 Kommentare